Die Sonnenlinie des Badischen Winzerkellers für alle Jahreszeiten

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Hallo Produktgenießer.

Bereits Anfang September haben wir euch die ersten Weine aus der Sonnenlinie des Badischen Winzerkellers vorgestellt.

Nun folgt die zweite Rutsche dieser Weine, deren Testergebnis wir euch nicht vorenthalten wollen. (Werbung – die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt).

Ein paar Informationen über die Sonnenlinie (Quelle: Badischer Winzerkeller eG):

Von der Sonne verwöhnt – das ist nicht nur die Region Baden, sondern auch die dort entstehen­den Weine. Ihre Trauben reifen im südlichsten und sonnigsten Weinanbaugebiet Deutschlands heran. So haben sich auch die Sonnenwinzer des Badischen Winzerkellers die Sonne als ständige Begleiterin gesichert und eine neue Dachmarkenlinie kreiert: die Sonnenweine. Drei Va­rianten machen Lust auf sonnigen Genuss. Darunter auch die Sonnenlinie „Baden für alle“ 1,0l.

Quelle: Badischer Winzerkeller eG

Die bekanntesten Lagen aus Baden

Die Sonnenlinie „Baden für alle“ aus dem Segment der Literweine besteht aus insgesamt neun Varianten, die sonnigen Genuss für alle zum attraktiven Preis bieten. Die Weine setzen zarte Akzente im Regal – in der für Baden typischen Schlegel- oder der im Norden beliebten Bordeaux­flasche. Ein helles Weiß-Gelb bildet den Fond für das Etikett und spiegelt die Sonne aus Baden wider. Die Rebsorte zeigt sich in schwarzer Schrift. Ansonsten dominiert bei dieser Linie klar die Lage, deren Umriss jeweils farbig am unteren Etikettenrand abgebildet ist. Das Sortiment umfasst die Bekanntesten aus Baden – von Breisacher Vulkanfelsen über Merdinger Attilafelsen bis hin zum Tuniberg. Die Sonnenlinie ist ab sofort im Lebensmittel­einzel­handel verfügbar. Und bringt Sonne ins Glas. Weitere Informationen über den Badischen Winzerkeller und seine Weinlinien unter www.sonnenwinzer.de.

Die Sonnenlinie „Baden für alle“ 1,0l auf einen Blick.

  • Verfügbar ab sofort im Lebensmitteleinzelhandel
  • UVP: 3,99 bis 4,99 Euro*
  • Sortiment:
    • Kaiserstühler Müller-Thurgau Feinherb
    • Gottenheimer Attilafelsen Müller-Thurgau Trocken
    • Hecklinger Burg Lichteneck Müller-Thurgau Trocken
    • Freiburger Lorettoberg Gutedel Trocken
    • Ettenheimer Burg Lichteneck Weißer Burgunder Trocken
    • Tuniberger Spätburgunder Weißherbst Lieblich
    • Breisgauer Spätburgunder Weißherbst Lieblich
    • Merdinger Attilafelsen Spätburgunder Rotwein Halbtrocken
    • Breisacher Vulkanfelsen Spätburgunder Rotwein Trocken

* Die endgültige Preisstellung obliegt dem Handel.

Wir hatten folgende Varianten im Test:

  • Hecklinger Burg Lichteneck Müller-Thurgau Trocken
  • Ettenheimer Burg Lichteneck Weißer Burgunder Trocken

  • Tuniberger Spätburgunder Weißherbst Lieblich
  • Breisacher Vulkanfelsen Spätburgunder Rotwein Trocken

Zunächst fällt uns die Flaschengröße 1 Liter auf.

Sie ist im Bereich des Weines keine Unbekannte aber dennoch eher selten. Die meisten Winzer setzen auf eine Flaschengröße (auch für den Einzelhandel) auf 0,75 Liter.

Aber die Flaschengröße passt auch zu den Weinen (dazu später mehr)!

Auch bei dem Design der Weinlabel/ Banderole bleibt sich der Badische Winzerkeller seinem Designerherzen treu. Die Weinbanderolen sind hier klassisch gehalten.  Ein klarer Blick auf das wesentliche könnte man sagen. Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Produktbeschreibung und eine Trinktemperatur Empfehlung.

Die Flaschen sind mit einem Schraubverschluss versehen.

Der Breisacher Vulkanfelsen Spätburgunder Rotwein Trocken ist von seinen Geschmacksaromen der intensivste in der Weintestrunde. Dieser hat ein sehr fruchtiges Aroma und erinnert im Abgang leicht nach einem Mandelaroma, welches durch den Beerengeschmack top abgerundet wird.

Bei den Beeren merkt man nach und nach die Kombination aus Brombeere und die Säure der Johannisbeere mit einer tiefroten Farbe.

Der Hecklinger Burg Lichteneck Müller-Thurgau Trocken ist sehr süffig. 😉

Quelle: Badischer Winzerkeller eG

Das leicht gelbliche Erscheinungsbild passt gut zum Trinkeindruck. Dieser liegt bei einer sehr milden Säure und ein leichtes Traubenaroma. Gerade für leichte Speisen oder als „Feierabendwein“ in geselliger Runde gerne getrunken. Die Aromen wirken nach leichter Sommerwiese und Sommerfrüchten.

Im Tuniberger Spätburgunder Weißherbst Lieblich steckt mehr als sein deutlich rosafarbenes Bild. Der Gehalt der Süße ist nicht zu stark, was ihm hervorragend zu einem Dessertwein macht. Die Fruchtaromen entwickeln sich erst spät. Quasi ein Spätzünder. Was dem Gesamteindruck aber keinen Schaden bringt. Leichte Nuancen von Honig sind am Gaumen ertastbar und werden durch eine eher stärkere Säure unterstützt.

Der Ettenheimer Burg Lichteneck Weißer Burgunder Trocken ist wohl der gesetztere unter den vier Testweinen. Gediegen passt da wahrscheinlich besser.

Mit diesem Wein kann man nicht viel falsch machen wenn es darum geht, einen Wein für einen geselligen und ruhigen Abend zu finden.

Das Aroma erinnert an heimische Obstsorten wie Apfel und Birnen. Die Säure ist dabei sehr erfrischend und passt gut zu einem Esstisch mit Käseplatte und Salat. Vor allem bei hellem Fleisch wie Fisch oder Geflügel kann dieser Burgunder eine Bereicherung sein, da dieser sich nicht in den Vordergrund des Essens drängt.

Die Trinktemperatur ist generell bei allen Weinen sehr entscheidend. Testet doch selbst einmal aus wie euch ein Wein schmeckt, wenn ihr ihn kühlt oder direkt nach dem Kauf genießt. Ihr werdet den Unterschied schmecken!

Zu der Flaschengröße: Da alle Weine sehr süffig sind, ist die Flaschengröße 1 Liter gut gewählt. So kann jeder ein Extraglas ergattern bzw. jeder kommt mengenmäßig auf seine Kosten. Die Flaschengröße hat übrigens nichts mit der Qualität des Weines zu tun!

Weitere Informationen findet ihr unter dem folgenden Link:

Badischer Winzerkeller

Euer EnjoyNews Produkttest-Team.

 

 

 

 

 

 

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