Produkttest – Katzenspardose „I can haz money“ von getDigital

Hallo Produktgenießer.

Viele von euch kennen die 80er Jahre und 90er Jahre.

Gerade diese zwei Jahrzehnte waren für viele sehr prägend. Die Musik, Outfits und die damals neue Technik. Gerade bei dem Thema Technik kommen viele Nerds und Geeks ins Schwärmen.

Grund genug für uns einen Bestseller von getDigital zu testen. Genauer gesagt die Katzenspardose „I can haz money“, die uns von getDigital zur Verfügung gestellt wurde.

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Eine Katzenspardose? Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre waren solche Spardosen sehr beliebt. Durch getDigital erleben sie ein Revival.

Zunächst die Daten laut Hersteller:

  • In dieser Spardose sitzt eine Katze, die Deine Münzen bewacht.
  • Lege eine Münze auf den Fischteller, und die Katze holt sie in ihren Karton.
  • Abmessungen: 12x9x10cm
  • Benötigte Batterien: 2 * AA (nicht enthalten)

Schon jetzt können wir sagen: Die Katze hat so einiges zum Sparen bekommen. Die Katzenspardose ist aus stabilem Plastik gebaut und dem Zweck entsprechend designet.

Sobald man die zwei AA Batterien installiert hat, kann es auch schon losgehen mit dem „Füttern“ der Katze. Doch hier der erste Kritikpunkt. Das Batteriefach lässt sich nur durch einen schmalen Schraubendreher öffnen und schließen. Für manche Hände etwas unvorteilhaft.

Jeder, der diese Spardose sieht, zögert nicht und legt ein Geldstück auf den „Teller“. Doch auch hier kommen die Tücken. Nicht immer wird durch ein Geldstück die Aktionstaste aktiviert. Ist die Katze etwa nur auf die großen und schweren Münzen aus?

 

Sollte mal eine Münze nicht eingezogen werden, so kann man den Teller selbst andrücken und die Aktion startet.

Aus dem Lautsprecher der Box kommt eine Stimme die eigentlich „Thank you“ sagen soll. Hier ist die Sprachqualität leider nicht gut. Es könnte ein Satz aus einem anderen Land sein. Leider nicht definierbar und verständlich.

Die Klappe der Box öffnet sich und man sieht den obersten Teil eines Katzenkopfs. Dann fährt eine Pfote auf den Teller und versucht, dass Geldstück einzusammeln. Ist das Geldstück kleiner, sollte man es an den Rand des Tellers legen, da es weiter hinten liegend nicht eingezogen wird. Wenn das Geldstück in die Box fällt, hört man ein Geräusch, dass sich anhört wie eine Münze, die auf viele Münzen fällt.

Die Katzenhand zieht sich beim Einziehen des Geldes zurück und die Klappe schließt sich.

Möchte man nun das gesammelte Geld zählen, muss man auf der Unterseite der Box einen Drehknopf öffnen. Dies lässt sich entweder mit einem anderen Geldstück, oder einem anderen und ähnlich schmalen Gegenstand, öffnen.

Verschleißerscheinungen gab es bei der Katze und der Box nicht. Über 400 Geldstücke fanden, während unserer Testphase, den Weg in die Box.

Unser Fazit:

Es gibt ein paar Punkte, die man verbessern sollte:

  • Empfindlichkeit des Tellers: Auch bei leichten Geldstücken sollte der Auslösemechanismus funktionieren.
  • Der Soundchip: Diesen kann man getrost weglassen. Die Stimme erkennt man leider nicht und das Geldfallgeräusch klingt viel zu künstlich.
  • Das Design der Box: Hier könnte man anstatt Plastik Holz nutzen.

Alles in allem ist die Katzenspardose, trotz der Kritikpunkte, ein echter Hingucker und bringt kurzzeitigen Spaß für Klein und Groß. Nerds und Geeks wissen dieses Gadget zu schätzen.

Mehr zum Produkt und zu getDigital findet ihr unter dem folgenden Link:

Katzenspardose

Bei getDigital gibt es viele und tolle Geschenkideen. Vorbeischauen lohnt sich.

Euer EnjoyNews Produkttestteam.

 

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